Hochvoltkompetenz
Hintergründe zur Hochvolttechnik
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Supercharger-Netzwerk von Tesla wächst weiter

Tesla hat im September zwei weitere Supercharger Stationen in Deutschland und Österreich eröffnet. Die neuen Standorte am Irschenberg und in Salzburg ermöglichen kostenlose und bequeme Langstreckenfahrten nach Österreich und Italien.

Die erste neue Supercharger-Station befindet sich an der OMV-Tankstelle am Irschenberg direkt an der A8. Sie verbindet die viel befahrene Strecke von Süddeutschland nach Österreich und Italien und ermöglicht Model-S-Fahrern kostenlose Wochenend- und Urlaubsreisen in die Alpen. Die zweite neue Ladestation wurde am Hotel Kaiserhof in Salzburg in Betrieb genommen. Der dritte Supercharger Österreichs liegt auf der Strecke zwischen Innsbruck und Linz sowie zwischen Wien und München. In der gesamten DACH-Region gibt es derzeit 21 solcher Ladestationen.

Der Supercharger bietet eine der leistungsstärksten Ladetechnologien: Laut Tesla lädt er das Model S innerhalb von 20 Minuten zur Hälfte auf. Dazu wird die Batterie über ein spezielles Kabel direkt mit bis zu 135 Kilowatt Gleichstrom aus der Ladestation gespeist, wobei die Ladegeräte des Fahrzeugs automatisch überbrückt werden. Die Ladestationen sind strategisch entlang vielbefahrener Autobahnen stationiert, um Model-S-Fahrern Langstrecken zwischen größeren Städten mit nur wenigen Stopps zu ermöglichen. Sie liegen zudem an Autobahnraststätten, Cafés und Einkaufszentren, wo die Wartezeit gut überbrückt werden kann.